Ein Beitrag im offiziellen Forum, dürfte die Hoffnung weiter ankurbeln, das mit Call of Duty: Black Ops, wieder mehr auf die PC Fraktion eingegangen wird. So lies Cesar „pcdev“ Stastny, einer von Treyarch's Entwicklern, kurz und knapp verlauten: „demo recording: confirmed“. Dies bedeutet das es beim siebten Teil der Call of Duty Reihe, wieder eine Funktion zum Aufzeichnen von Demos geben wird.
Drücken wir die Daumen und hoffen darauf, das sie uns Dedicated Server bescheren, wie wir sie aus z.B. Call of Duty 4 kennen. Wir haben öfters darauf hingewiesen, das die „Dedi's“ zwar bestätigt wurden, aber nicht in welcher Form sie uns zur Verfügung stehen werden.
Der Analyst Michael Pachter (Wedbush Morgan Securities) hat sich nach dem jüngsten NPD Umsatz Bericht so seine Gedanken gemacht, da der Vertrieb von Spiele-Software im Monat Juni um 15% zurück ging. Teil der Misere bestünde darin, das z.B. Nintendo ihre Wii im „Bundle“ mit 2 Spielen verkauft. Das größte Problem aber sei der Anstieg der Online- Multiplayer-Spiele, die einen höheren Wiederspielwert gegenüber einem Singleplayer-Spiel haben. Laut Pachter seien die Spieler so weniger geneigt dazu, neue Spiele zu kaufen.
„... wir denken, dass der allgemeine Rückgang darauf zurück zuführen ist, das eine sehr große Anzahl von Menschen, auf PlayStation Network, kostenlos die Multiplayer Online Games und für eine jährliche Gebühr, auf Xbox Live, unbegrenzt spielen können“, so Pachter. Weiter führte er an:
„Wir schätzen, dass insgesamt 12 Millionen Verbraucher, für durchschnittlich 10 Stunden pro Woche, Call of Duty Modern Warfare 2 auf den beiden Plattformen spielen. Die jeweiligen Netze gewährleisten so anhaltende Freude an diesem Spiel. Dies sehen wir als ein ständiges Problem und denken das dem nur mit einem geeigneten Geschäftsmodell, das einen angemessenen Wert für das Multiplayer-Erlebnis voraussetzt, entgegen gewirkt werden kann.“
Letztendlich sagt Pachter, das Activision mit gutem Beispiel vorangehen müsse, um die
Spiele-Industrie in Richtung Online-Spiele Gebühren ala WoW zu drücken. Und wenn ein Spiel so überzeugend wie Modern Warfare 2 ist, werden die Spieler es sehr wahrscheinlich hinnehmen und bezahlen. Das dürfte Musik in Bobby „The Money“ Kotick's Ohren sein, der schon des öfteren von einem Call of Duty MMO sprach.
„Activision obliegt es, mit dem beliebtesten Multiplayer-Spiel, den ersten Schritt zur Monetarisierung der Multiplayer-Adresse zu machen. Es ist aber noch zu früh um sagen zu können, ob dies ein monatliches Abonnement, „Tournament Entry“, „Microtransaction“ Gebühren, oder eine Kombination von allen dreien wird. Es wird aber erwartet, dass das Unternehmen einige Maßnahmen, bis zur Veröffentlichung von Call of Duty: Black Ops am Ende des Jahres, vornimmt.“ kommentierte Pachter.
Activision verfügt dank World at Warcraft, über die größte Erfahrung der westlichen Verlage in Sachen Multiplayer-Abonnements. Sie könnten durchaus ein WoW-Modell auf Call of Duty gemünzt, anwenden. Pachter lässt aber auch verlauten, das Activision sicherlich in irgendeiner Form weiterhin kostenlose Multiplayer anbieten wird (wenn auch nur für kurze Zeit), um den Schmerz der Verbraucher zu lindern. Schaut man sich die vom Unternehmen ermittelten Zahlen der Online-Spielstunden mal an: "1750.000.000" Stunden auf Xbox Live allein bis Mitte April, und es wird geschätzt, dass diese Zahl sich den "4000.000.000" Stunden nähert, wenn man Xbox Live und PSN kombiniert. Bei einem Singleplayer- Spiel kommt man da auf ca. 30Stunden, das deutet darauf hin, das ca. 133 Millionen Spiele(Call of Duty) online an den Mann gebracht wurden. Activision hatte aber nur die Einnahmen aus den ursprünglich 20 Millionen verkauften Exemplaren und ca. 8.000.000 verkauften Map-Packs, das sagt zumindest Michael Pachter.
Nicht das Activision noch am Hungertuch nagt, wenn sie keine Online-Gaming Gebühren einführen. Aber sind wir mal ehrlich, es gibt eigentlich keinen Grund diese Gebühr nicht einzuführen, den der Gamer zahlt mittlerweile für alles und hat noch Spaß daran. Die paar die es stört, werden in Kauf genommen, da auch ihnen auf kurz oder lang keine andere Möglichkeit bleibt, um die Gebühr hinzunehmen. Bleibt abzuwarten ob und wann uns dieses „Schicksal“ erwartet.
Hallo,
als erstes darf ich Tobilishous hier bei uns begrüßen, wir wünschen dir hier viel Spass!!
als nächstes darf ich NoX hier wieder begrüßen, nach mehrmonatiger Zock-Pause ziehts ihn nun doch wieder zu uns also: Welcome Back!!!!Weil NoX schonmal en Member bei uns war, verkürze ich die Trailzeit von 14Tagen auf 7Tage. Auch dir wünschen wir viel Spass bei uns.
rAzEr, Achim
[2] Kommentare - letzter von f!r3_o.0 - 15.07.2010 - 20:17
• Activision - Schlag ins Gesicht für Bobby Kotick
In einem Interview gegenüber Eurogamer lies Double Fine's CEO Tim Schafer, kein gutes Haar an Activisions CEO Bobby „The Money“ Kotick. Wen wundert das, nachdem Activison letztes Jahr noch Double Fine Production verklagte, um die Veröffentlichung von Brütal Legend durch Electronic Arts zu verhindern. Schafer lies im Interview folgendes verlauten:
"Er ist seinen Aktionären gegenüber verpflichtet", sagt Schafer. "Nun, er muss das Ganze nicht auf diese Art und Weise machen, richtig? Es gibt einen Weg, das zu tun, ohne ein völliges ArschIoch zu sein. Es scheint jedenfalls möglich zu sein. Er ist aber nicht daran interessiert."
"Er macht aus der Tatsache, dass er keine Spiele mag, eine große Sache und ich glaube nicht, dass das für Spiele allgemein gut ist. Ich glaube einfach nicht, dass wir eine Industrie sind, die sich nur für das Produkt interessiert", so Schafer.
"Wir können es so angehen wie ein Stück Seife, bei dem einfach nur versucht wird, das günstigste Stück Seife herzustellen. Er hat definitiv diese Einstellung. Ich glaube nicht, dass er im Allgemeinen wichtig für die Industrie ist. Man kann nicht einfach etwas Populäres nehmen, das ganze Leben hinausquetschen und dann mit dem nächsten weitermachen. Irgendwann muss man etwas erschaffen, etwas aufbauen."
"Hoffentlich wechselt er in einen anderen Industriezweig. Er könnte in eine Industrie wechseln, die mehr Geld macht. Etwas, das mehr zu seinen Leidenschaften passt. Die Waffenherstellung?"
Wenn das mal keine klare Aussage ist. Eigentlich drückt er das aus, was sicherlich viele denken. Oder seid ihr da anderer Meinung?
Update - Wer hätte es gedacht, Maryanne Lataif, Senior VP of Corporate Communications ATVI, reagiert und verkündet:
„Tim Schafers Kommentar, dass Bobby Kotick ‚eine große Sache daraus mache, keine Spiele zu mögen‘, stimmt einfach nicht“
„Bobby hatte immer eine Leidenschaft für Spiele und liebt die Gamers-Industrie.“
„Aber als CEO einer Firma, die Spiele produziert, an denen sich weltweit Millionen von Leuten erfreuen, hat er nicht die Zeit, Spiele so häufig zu spielen, wie er gerne würde oder wie er es einst tat“. „Wie Schafer selbst bemerkte, hat er Bobby Kotick selbst niemals wirklich getroffen.“
Update2: Tim Schafer meldet sich nach der verbalen Attacke gegen "The Money" nochmal zu Wort und erklärt er müsse lernen den Mund zu halten:
"Das war ein Versehen". "Ich wollte den Titel meiner Rede in 'Wie man Interviews gibt und überprüfen sollte, dass das Mikrofon aus ist' ändern."
"Ich muss meinen Mund halten". "Es ist schockierend, wie man in der Industrie wirklich keine Brücken hinter sich abreißen kann. Man startet seine eigene Firma und muss nicht mehr länger für diesen blöden Boss arbeiten. Ich nenne keine Namen."
"Dann wiederum ist es wie in Das Imperium schlägt zurück. Man geht in den Raum und denkt sich 'Oh vedammt, Darth Vader sitzt am Tisch'. Es ist solch eine kleine Industrie, man sieht die gleichen Leute immer und immer wieder. Niemand verschwindet jemals."
"Ich werde definitiv nichts über Bobby sagen". "Nach dieser Eurogamer-Sache habe ich erkannt, dass ich ein wenig nervös bin, wenn es darum geht, was ich sagen will."
Unsere Root wird morgen früh gewartet, sodass er wieder gut läuft und auf dem neusten Stand wieder ist.
Deshalb muss ich mich für die unten angegebenen Offlinezeit entschuldigen.
Server Offlinezeit:
von 10 Uhr bis ca. 13 Uhr
Dazu gehören alle Gameserver inc. Teamspeak Server.
MfG f!r3
P.S: vielleich bekommen wir auch noch einen CoD2 Server dazu hehe....
Flipper lässt grüßen! Wird es, so wie wir es von Battlefield 2 gewohnt sind, bei Call of Duty: Black Ops den berühmt berüchtigten Dolphin Dive geben? Dabei springt der Spieler gekonnt in die Luft, legt sich gleichzeitig hin und feuert auf seine Gegner, während er für einen Bruchteil von Sekunden in der Waagerechten schwebt. Besonders effektiv?
Vor allem besonders idiotisch! Um dem Movement-Wirrwarr im Voraus den Riegel vorzuschieben, werden bei Black Ops alle überflüssigen Bewegungen gestrichen. Hinlegen und Stehen sind ab sofort passé. Wer jetzt vor Wut ins Schwitzen gerät, sollte bis zum Ende lesen!
Josh Olin (CM, Treyarch) kommentierte über seine Zwitscherstube Fragen einiger Spieler zu einem YouTube-Video. Darin zu sehen ist ein solch tollkühner Hechtsprung, der angeblich auch in Black Ops möglich sein soll:
Obacht, bevor ihr euch nun die Haare rauft, Modern Warfare 2 doch noch eine Chance gebt, oder eure Spielperipherie aus dem Fenster schmeißt: Dieses Gerücht wurde von Olin höchstpersönlich als Fake enttarnt. Olin ironisch dazu:
"In Black Ops gibt es verdammt viel zu kriechen, dafür haben wir das Stehen und Hinlegen herausgenommen, entschuldigt bitte."
Für die Spätzünder: Das war ein Scherz... soweit...! Dass neue Bewegungen in Black Ops zu sehen sein werden, ist bereits bekannt. Es ist möglich gehockt zu sprinten, allerdings nur geradeaus. Über weitere Special-Moves, die eventuell durch Perks
aktiviert werden könnten, dürft ihr indessen spekulieren. Was könnte auf uns zukommen?