Herzlich Willkommen beim SLG-Clan
E-mail/Nickname
Password
sLg-Clan - News - Aktuell
Call of Duty Series Jo & Jo
Partner
Sponsoren
NSA-Mitarbeiter tauschen erbeutete Nacktbilder

In einem Interview hat Edward Snowden erklärt, dass NSA-Angestellte untereinander Bilder austauschen, die sie bei Überwachungsmaßnahmen abgegriffen haben. Darüber hinaus plädierte er für mehr Verschlüsselung.
 

Mehr unter WEITERLESEN

Tor-Nutzer werden von der NSA als Extremisten markiert und überwacht

Wer sich im Internet mit Anonymisierung beschäftigt, also etwa nach den Tools "Tails" oder "Tor" sucht, wird bei der NSA als "Extremist" vermerkt und bespitzelt. Das soll aus dem Quelltext der NSA-Software XKeyscore hervorgehen.

 

Internetnutzer, die sich mit dem Anonymisierungs-Tool Tor beschäftigen, landen automatisch in den Datenbanken der NSA und werden dort als Extremisten markiert. Das stünde direkt so im Quelltext beziehungsweise den Konfigurationsfiles des Überwachungsprogramms XKeyscore, berichten ARD und WDR.

 

Mehr unter WEITERLESEN

Update der Richtlinien für Ultra HD

Die Consumer Electronics Association (CEA) hat die freiwilligen Vorgaben zur Nutzung des Begriffes "Ultra High-Definition" (UHD) aktualisiert. Die Richtlinien gelten ab September 2014 und sollen sowohl Herstellern als auch Kunden Klarheit darüber bringen, was Geräte mit der Bezeichnung Ultra HD leisten können sollten. So sollten Fernseher und Monitore, die sich mit dem Begriff Ultra HD schmücken, etwa mindestens 3840 x 2160 Bildpunkte als Auflösung bieten, ein Format von 16:9 oder breiter anlegen und in der Lage sein HD-Inhalte auf Ultra HD hochzurechnen.

 

Mehr unter WEITERLESEN

NSA-Skandal: Auch Bundestag beendet Kooperation mit Verizon

Nun zieht auch der Bundestag Konsequenzen: Der Ältestenrat hat beschlossen, baldmöglichst auf die Dienste von Verizon verzichten zu wollen. Der US-Konzern wird in enge Verbindung mit der NSA-Überwachung gebracht.

Nach der Bundesregierung will auch der Bundestag die Zusammenarbeit mit dem US-Provider Verizon beenden. "Wir wollen jetzt schnellstmöglich die Dienstleistungen von Verizon nicht mehr in Anspruch nehmen", sagte Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Die Linke) am Freitag der dpa. Zwar habe das deutsche Parlament seinen Vertrag bereits Anfang des Jahres aus anderen Gründen gekündigt, nun solle schon vor dem geplanten Vertragsende auf die Leistung von Verizon verzichtet werden. Das habe der Ältestenrat des Bundestags beschlossen.

 

Mehr unter WEITERLESEN