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Tor-Router Anonabox erst mal vor dem Aus

Nachdem eine beträchtliche Anzahl von Interessenten ihre Unterstützung über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter widerrufen hatten, liegt die Kampagne nun erst einmal auf Eis. Es scheint allerdings so, als will der Organisator noch nicht aufgeben.

Das umstrittene Crowdfunding-Projekt Anonabox scheint erst einmal gestorben. Nach heftiger Kritik an dem Tor-Router, der zeitweise über 600.000 US-Dollar bei Kickstarter eingesammelt hatte, hat die Crowdfunding-Webseite die Kampagne nun eingefroren. Zuvor hatten viele Interessenten ihre Unterstützung zurückgezogen. Offenbar genug, dass Kickstarter nun die Konsequenzen gezogen hat.

 

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Anonabox soll für anonymen Internetverkehr sorgen

Auf Kickstarter läuft aktuell eine Crowdfunding-Kampagne für die sogenannte Anonabox, welche das anonyme Surfen im Internet automatisieren soll. Im Grunde handelt es sich dabei um eine Box, welche zwischen Router und PC zwischengeschaltet wird und von sich aus den Zugriff auf das Anonymisierungs-Netzwerk Tor vornimmt. Laut Entwicklern kurbele dies auch die Geschwindigkeit im Vergleich mit etwa dem Bundle aus Firefox und "Tor" an. Zudem lassen sich dank Anonabox Dienste in Kombination mit Tor nutzen, die zuvor Probleme machten.

 

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Forscher demonstrieren unscharfe Erkennung von Android-Trojanern

Ein aktuelles Forschungsprojekt demonstriert, dass man bei der Schädlingserkennung auf Android-Geräten nicht zwangsläufig auf die Fingerabdrücke bekannter Trojaner angewiesen ist.

Ein Forscher-Team der Uni Göttingen und Siemens CERT hat mit Drebin ein Konzept vorgestellt, bösartige Android-Apps durch statische Analyse anhand typischer Muster zu erkennen. Die Tests seien so ressourcenschonend, dass sie direkt auf dem Handy durchgeführt werden könnten. Trotzdem erreichten sie sehr gute Erkennungsraten bei niedriger Fehalarmquote, bilanzieren die Forscher ihr Projekt. Besonders stolz sind sie darauf, dass Drebin sogar eine nachvollziehbare Erklärung liefern kann, warum eine App als bösartig eingeschätzt wird.

 

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Festplatten mit 15 Terabyte - TDK kündigt Kapazitätssteigerung an

Noch sind selbst 6 Terabyte große Festplatten nicht so recht im Alltag angekommen. Für das kommende Jahr verspricht TDK bereits mehr als doppelt so große Festplatten.

 

Angesichts unzähliger SSD-News sind die Entwicklungen bei den klassischen Magnetfestplatten etwas in den Hintergrund gerückt. Die aktuell größten Modelle fassen bis zu 8 Terabyte. TDK hingegen will mit Festplatten auf Basis des HAMR-Verfahrens noch im kommenden Jahr und mit Kapazitäten von bis zu 15 Terabyte anbieten.

 

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